COMPO BIO Mehltau-frei Thiovit Jet®

Description

Vorteile

  • Fungizid gegen den echten Mehltau
  • Zur Anwendung im Freiland an Obst, Gemüse und Zierpflanzen
  • Gute Pflanzenverträglichkeit
  • Nicht bienengefährlich und schont Nützlinge

Produktbeschreibung

Spritzmittel auf Granulatbasis, das Stachelbeeren, Gurken, Erbsen sowie Zierpflanzen sicher gegen Echte Mehltau-Pilze schützt. Das Mittel mit dem bewährten Wirkstoff Schwefel ist gut pflanzenverträglich, nicht bienengefährlich und für den ökologischen Landbau geeignet.

Anwendung

Anwendungsempfehlung

Geben Sie das Thiovit Jet-Pulver, wie in der Dosierungsangabe beschrieben, in Wasser und mischen es gut durch. Sprühen Sie die Pflanzen von allen Seiten gleichmäßig ein. Setzen Sie immer nur soviel Spritzbrühe an, wie an einem Tag benötigt wird. Reste der Spritzbrühe nicht aufbewahren sondern 1:10 mit Wasser verdünnen und auf den behandelten Kulturen ausbringen.

Anwendungsort

Garten, Innen­bereich, Balkon/​Kübel, Gewächs­haus

Anwendungszeitraum

April, Mai, Juni, Juli, August

Anwendungshinweise

Weitere Hinweise zur Anwendung

Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig.

Tipp: Echte Mehltaupilze überwintern auf erkrankten Pflanzenteilen und können somit im Frühjahr die Pflanzen wieder infizieren. Deshalb sollten im Herbst von Stachelbeeren und Obstgehölzen alle befallenen Triebspitzen bis in das gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Diese Maßnahme ist im Frühjahr bei erneutem Befall zu wiederholen. Alle erkrankten
Pflanzenteile sollten nicht über den Hauskompost entsorgt werden.

Anwendungsgebiete

Echte Mehltaupilze: Zierpflanzen (Freiland)
Echte Mehltaupilze: Weinreben (Freiland)
Echte Mehltaupilze: Erbse, Gurke (Freiland)
Amerikanischer Mehltau
Echte Mehltaupilze: Wurzel- und Knollengemüse

Menge/Dosierung/Ausbringung

Behandlung von echtem Mehltau
Befallene Kultur Max. Anzahl Anwendungen in der Kultur pro Jahr Aufwandmenge 1 Beutel = 15 g in Wartezeit in Tagen
Gurke 6 6 l Wasser für 100 m² 6
Erbse 3 6 l Wasser für 100 m² 7
Wurzel-und Knollengemüse 6 im Abstand von 5 - 7 Tagen 6 l Wasser für 100 m² 7
Zierpflanzen 15 im Abstand von 6 - 8 Tagen Pflanzengröße:
bis 50 cm:
6 l Wasser für 60 m²
50 - 125 cm:
6 l Wasser für 40 m²
>125 cm:
6 l Wasser für 30 m²
keine
Amerikanischer Stachelbeermehltau 6 im Abstand von 7-9 Tagen Vor Austrieb:
3 l Wasser für 30 m²
Nach Austrieb:
3,75 l Wasser für 37,5 m²
7
Weinreben 8 im Abstand von 6-8 Tagen Knospenaufbruch:
1,5 l Wasser für 41,7 m².
Beginn der Blüte:
2,5 l Wasser für 31,3 m².
Fruchtansatz:
7,5 l Wasser für 62,5 m²
Beeren erbsengroß:
7,5 l Wasser für 47 m².
28 Tafeltrauben 56 Keltertrauben

Hinweise Anwender

Nach Einatmen: An die frische Luft bringen. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Betroffenen warm und ruhig lagern. Sofort einen Arzt oder ein Behandlungszentrum für Vergiftungsfälle verständigen.
Nach Hautkontakt: Verunreinigte Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut sofort mit Wasser, anschließend mit Wasser und Seife waschen. Verschmutzte Kleidung vor Wiederbenutzung waschen. Wenn Symptome auftreten, Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt: Sofort mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den
Augenlidern. Kontaktlinsen entfernen. Unverzüglich Augenarzt aufsuchen und Verpackung bzw. Etikett vorzeigen.
Nach Verschlucken: Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. KEIN Erbrechen herbeiführen.
Hinweise für den Arzt: Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Symptomatische Therapie anwenden.

Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Beim Umgang mit frisch behandelten Pflanzen Schutzhandschuhe tragen. Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels. Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen, bei Spritzarbeiten über Kopf. Behandelte Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelags wieder betreten. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

Technische Details

Produktdetails

Lagerung/Haltbarkeit

Kühl und trocken, aber frostfrei nur in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Packungen mit evtl. anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht zu anderen Zwecken verwenden. Leere Verpackung nicht wiederverwenden.

Pflanzenverträglichkeit

Nicht bei akuter oder zu erwartender großer Hitze und praller Sonne (Gefahr von Verbrennungen und Berostungen) spritzen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen wird COMPO Bio Mehltau-frei Thiovit® Jet von allen Kulturarten außer bei schwefelempfindlichen Sorten (Beerenobst) gut vertragen. COMPO Bio Mehltau-frei Thiovit® Jet hat sich bisher bei folgenden Zierpflanzenarten als gut verträglich erwiesen: Acer spp. (Ahorn), Agerantum houstonianum (Leberbalsam), Antirrhinum majus (Löwenmaul), Aquilegia-Hybriden (Akelei), Asparagus spp. (Zierspargel), Aster spp. (Aster), Cheiranthus cheiri (Goldlack), Crataegus spp. (Weiß- und Rotdorn), Dahlia-Hybriden (Dahlie, Georgine), Delphinium-Hybriden (Rittersporn), Doronicum spp. (Gemswurz), Freesia-Hybriden (Freesie), Fuchsia-Hybriden (Fuchsie), Gladiolus (Gladiole), Helleborus niger (Christrose), Malus spp. (Apfelsämlinge), Paeonia spp. (Pfingstrose), Pelargoniumm spp. (Pelar-gonie), Quercus spp. (Eiche), Rosa spp. (Rosen, nicht alle Sorten!), Solidago (Goldrute), Tulipa spp. (Tulpe)

Da nicht alle in Frage kommenden Zierpflanzenarten und -sorten sowie Stachelbeersorten bei den unterschiedlichen und häufig betriebsspezifischen Bedingungen auf die Kulturverträglichkeit geprüft
werden können, sollten in jedem Falle Versuche mit einer kleinen Anzahl der betreffenden Pflanzen durchgeführt werden. Dies gilt auch für die als gut verträglich klassifizierten Zierpflanzenarten und -sorten sowie alle nicht als schwefelempfindlich aufgeführten Stachelbeersorten.

Technische Angaben/Kennzeichnungen

Kontaktfungizid | Wirkstoff: Schwefel
Pflanzenschutzmittel-Gruppe: Fungizid
Wirkstoff: Schwefel
Wirkstoffgehalt im Produkt: 800 g/kg
Zulassungsnummer Deutschland: 050498-63
Zulassungsnummer Österreich: 2632-902

COMPO BIO Mehltau-frei Thiovit Jet®

Product form

Vorteile Fungizid gegen den echten Mehltau Zur Anwendung im Freiland an Obst, Gemüse und Zierpflanzen Gute Pflanzenverträglichkeit Nicht bienengefährlich und... Read more

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    Description

    Vorteile

    • Fungizid gegen den echten Mehltau
    • Zur Anwendung im Freiland an Obst, Gemüse und Zierpflanzen
    • Gute Pflanzenverträglichkeit
    • Nicht bienengefährlich und schont Nützlinge

    Produktbeschreibung

    Spritzmittel auf Granulatbasis, das Stachelbeeren, Gurken, Erbsen sowie Zierpflanzen sicher gegen Echte Mehltau-Pilze schützt. Das Mittel mit dem bewährten Wirkstoff Schwefel ist gut pflanzenverträglich, nicht bienengefährlich und für den ökologischen Landbau geeignet.

    Anwendung

    Anwendungsempfehlung

    Geben Sie das Thiovit Jet-Pulver, wie in der Dosierungsangabe beschrieben, in Wasser und mischen es gut durch. Sprühen Sie die Pflanzen von allen Seiten gleichmäßig ein. Setzen Sie immer nur soviel Spritzbrühe an, wie an einem Tag benötigt wird. Reste der Spritzbrühe nicht aufbewahren sondern 1:10 mit Wasser verdünnen und auf den behandelten Kulturen ausbringen.

    Anwendungsort

    Garten, Innen­bereich, Balkon/​Kübel, Gewächs­haus

    Anwendungszeitraum

    April, Mai, Juni, Juli, August

    Anwendungshinweise

    Weitere Hinweise zur Anwendung

    Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig.

    Tipp: Echte Mehltaupilze überwintern auf erkrankten Pflanzenteilen und können somit im Frühjahr die Pflanzen wieder infizieren. Deshalb sollten im Herbst von Stachelbeeren und Obstgehölzen alle befallenen Triebspitzen bis in das gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Diese Maßnahme ist im Frühjahr bei erneutem Befall zu wiederholen. Alle erkrankten
    Pflanzenteile sollten nicht über den Hauskompost entsorgt werden.

    Anwendungsgebiete

    Echte Mehltaupilze: Zierpflanzen (Freiland)
    Echte Mehltaupilze: Weinreben (Freiland)
    Echte Mehltaupilze: Erbse, Gurke (Freiland)
    Amerikanischer Mehltau
    Echte Mehltaupilze: Wurzel- und Knollengemüse

    Menge/Dosierung/Ausbringung

    Behandlung von echtem Mehltau
    Befallene Kultur Max. Anzahl Anwendungen in der Kultur pro Jahr Aufwandmenge 1 Beutel = 15 g in Wartezeit in Tagen
    Gurke 6 6 l Wasser für 100 m² 6
    Erbse 3 6 l Wasser für 100 m² 7
    Wurzel-und Knollengemüse 6 im Abstand von 5 - 7 Tagen 6 l Wasser für 100 m² 7
    Zierpflanzen 15 im Abstand von 6 - 8 Tagen Pflanzengröße:
    bis 50 cm:
    6 l Wasser für 60 m²
    50 - 125 cm:
    6 l Wasser für 40 m²
    >125 cm:
    6 l Wasser für 30 m²
    keine
    Amerikanischer Stachelbeermehltau 6 im Abstand von 7-9 Tagen Vor Austrieb:
    3 l Wasser für 30 m²
    Nach Austrieb:
    3,75 l Wasser für 37,5 m²
    7
    Weinreben 8 im Abstand von 6-8 Tagen Knospenaufbruch:
    1,5 l Wasser für 41,7 m².
    Beginn der Blüte:
    2,5 l Wasser für 31,3 m².
    Fruchtansatz:
    7,5 l Wasser für 62,5 m²
    Beeren erbsengroß:
    7,5 l Wasser für 47 m².
    28 Tafeltrauben 56 Keltertrauben

    Hinweise Anwender

    Nach Einatmen: An die frische Luft bringen. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Betroffenen warm und ruhig lagern. Sofort einen Arzt oder ein Behandlungszentrum für Vergiftungsfälle verständigen.
    Nach Hautkontakt: Verunreinigte Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut sofort mit Wasser, anschließend mit Wasser und Seife waschen. Verschmutzte Kleidung vor Wiederbenutzung waschen. Wenn Symptome auftreten, Arzt aufsuchen.
    Nach Augenkontakt: Sofort mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den
    Augenlidern. Kontaktlinsen entfernen. Unverzüglich Augenarzt aufsuchen und Verpackung bzw. Etikett vorzeigen.
    Nach Verschlucken: Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. KEIN Erbrechen herbeiführen.
    Hinweise für den Arzt: Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Symptomatische Therapie anwenden.

    Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Beim Umgang mit frisch behandelten Pflanzen Schutzhandschuhe tragen. Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels. Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen, bei Spritzarbeiten über Kopf. Behandelte Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelags wieder betreten. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

    Technische Details

    Produktdetails

    Lagerung/Haltbarkeit

    Kühl und trocken, aber frostfrei nur in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Packungen mit evtl. anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht zu anderen Zwecken verwenden. Leere Verpackung nicht wiederverwenden.

    Pflanzenverträglichkeit

    Nicht bei akuter oder zu erwartender großer Hitze und praller Sonne (Gefahr von Verbrennungen und Berostungen) spritzen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen wird COMPO Bio Mehltau-frei Thiovit® Jet von allen Kulturarten außer bei schwefelempfindlichen Sorten (Beerenobst) gut vertragen. COMPO Bio Mehltau-frei Thiovit® Jet hat sich bisher bei folgenden Zierpflanzenarten als gut verträglich erwiesen: Acer spp. (Ahorn), Agerantum houstonianum (Leberbalsam), Antirrhinum majus (Löwenmaul), Aquilegia-Hybriden (Akelei), Asparagus spp. (Zierspargel), Aster spp. (Aster), Cheiranthus cheiri (Goldlack), Crataegus spp. (Weiß- und Rotdorn), Dahlia-Hybriden (Dahlie, Georgine), Delphinium-Hybriden (Rittersporn), Doronicum spp. (Gemswurz), Freesia-Hybriden (Freesie), Fuchsia-Hybriden (Fuchsie), Gladiolus (Gladiole), Helleborus niger (Christrose), Malus spp. (Apfelsämlinge), Paeonia spp. (Pfingstrose), Pelargoniumm spp. (Pelar-gonie), Quercus spp. (Eiche), Rosa spp. (Rosen, nicht alle Sorten!), Solidago (Goldrute), Tulipa spp. (Tulpe)

    Da nicht alle in Frage kommenden Zierpflanzenarten und -sorten sowie Stachelbeersorten bei den unterschiedlichen und häufig betriebsspezifischen Bedingungen auf die Kulturverträglichkeit geprüft
    werden können, sollten in jedem Falle Versuche mit einer kleinen Anzahl der betreffenden Pflanzen durchgeführt werden. Dies gilt auch für die als gut verträglich klassifizierten Zierpflanzenarten und -sorten sowie alle nicht als schwefelempfindlich aufgeführten Stachelbeersorten.

    Technische Angaben/Kennzeichnungen

    Kontaktfungizid | Wirkstoff: Schwefel
    Pflanzenschutzmittel-Gruppe: Fungizid
    Wirkstoff: Schwefel
    Wirkstoffgehalt im Produkt: 800 g/kg
    Zulassungsnummer Deutschland: 050498-63
    Zulassungsnummer Österreich: 2632-902

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